Der Gemeindekirchenrat der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus stellt sich vor

 

Gerd Lehmann
Nobert Ständike - Vorsitzender
Kathrin Kappa
Ingrid Höfner-Leipner
Anette Panoscha
Silke Burmeister
Christine Gouthier
Rainer Lorenz
Waltraud Stiller
Pfr. Dr. Uwe Weise
Thomas Simros
Benjamin Ehlers
Elisabeth Krautz
Bernd Ludwig Wiemer

 

Nach der Grundordnung der „Evangelischen Kirche Berlin - Brandenburg – schlesische Oberlausitz“, kurz „EKBO“, obliegt dem Gemeindekirchenrat die Leitungsverantwortung in der Gemeinde.

 

Der Gemeindekirchenrat, im weiteren GKR genannt, besteht aus gewählten Mitgliedern (Älteste) und Mitgliedern kraft Amtes (Pfarrerinnen und Pfarrern) und u. U. aus berufenen Mitgliedern (berufene Älteste).

Um die Arbeitsfähigkeit des GKR zu verbessern, können Ersatzälteste gewählt werden, die als ständige Mitglieder des GKR bei Abwesenheit Ältester in einer Sitzung deren Stimmrecht übernehmen können.

 

Unser GKR setzt sich zur Zeit aus elf gewählten Ältesten, einer Ersatzältesten, einem berufenen Ältesten und einem Ältesten kraft Amtes zusammen.

Zu unseren Sitzungen werden entsprechend unserer Grundordnung als ständige Gäste mit beratender Stimme eingeladen:

  • Superintendent Georg Thimme (Predigtauftrag an der Oberkirche St. Nikolai)
  • Pfarrerin Johanna Melchior (Pfarrerin der Landeskirche mit Beauftragung für den Ev. Kirchenkreis Cottbus und die Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai)
  • Kirchenmusiker Peter Wingrich (Gemeinde- und Kreiskantor)
  • Marianne Batzk (Leiterin der Kita „Bodelschwingh“)
  • Dr. Hartmut Leipner (Vorsitzender des Gemeindebeirates)

 

Im Rhythmus von drei Jahren wird in unserer Gemeinde jeweils die Hälfte der Ältesten für sechs Jahre und die Ersatzältesten für drei Jahre gewählt. Somit bleibt der GKR in seiner Gesamtheit kontinuierlich arbeitsfähig.

Eine Berufung in das Ältestenamt kann nach der Konstituierung des GKR mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen der Mitglieder des GKR erfolgen und gilt bis zur Einführung der nächsten turnusmäßig gewählten Ältesten.

 

Entsprechend unserer Grundordnung hat der GKR regelmäßig die Situation der Kirchengemeinde zu beraten, deren Arbeit zu planen, für die Durchführung dieser zu sorgen und auf gegenseitige Information innerhalb der Gemeinde zu achten.

 

Diese Grundsätze (Art. 15 Abs. 3 Grundordnung EKBO) grob aufgeschlüsselt bedeuten:

  • das geistliche und gemeindliche Leben zu führen (Gottesdienste, Seelsorge, Kinder- und Jugendarbeit, …)
  • alle wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten zu ordnen (Haushaltsführung, Gebäudeunterhaltung, Bauaufgaben, Kollekten und Spenden, Rechtsvertretung,…)
  • die Personalverantwortung wahrzunehmen (Mitarbeiterführung, Anleitung ehrenamtlicher Tätigkeit, …)
  • übergemeindliche Zusammenhänge zu erfassen (Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, staatlichen oder kommunalen Institutionen, anderen Konfessionen, Religionen, auch Atheisten, …).

 

Bei all diesen kurz dargestellten Aufgaben steht an der ersten Stelle natürlich die Verantwortung für die schriftgemäße Verkündigung des Evangeliums.

 

Aus den sechzehn in der Grundordnung genannten wesentlichen Aufgaben ergeben sich viele „Ableger“, die in der praktischen Arbeit immer wieder auftauchen und erledigt werden müssen.

Um diese vielfältige Arbeit, die von den ehrenamtlich Tätigen geleistet wird, besser strukturieren zu können, bildet der GKR Fachausschüsse, die zugeordnete Aufgaben und Probleme beraten und diesbezügliche Beschlüsse für den GKR vorbereiten.

In unserm GKR wurden ein Finanz-, Bau-, Öffentlichkeits-, Haupt- und Personal-, Kinder- und Jugend- und ein Gottesdienst- und Liturgieausschuss gebildet.

In diesen Ausschüssen kann auch jedes, nicht dem GKR angehörige Gemeindemitglied bei entsprechendem Interesse mitarbeiten.